Kann ich virtuelles Home Staging als Teil meiner Staging-Leistungen anbieten?
Ja — Staging-Unternehmen verkaufen digitales Home Staging häufig als eigene Schiene für leere Objekte und knappe Budgets, bepreist pro Raum oder pro Objekt. Twelve Lumens gibt dir Batch-Generierung, eigene Signature-Stile und teilbare Angebotsseiten — die Marge bleibt bei dir.
Kannibalisiert virtuelles Staging meine physischen Staging-Aufträge?
In der Praxis stärkt es sie sogar. Digitale Vorschauen lassen Verkäufer eine Richtung freigeben, bevor du Inventar bindest — das macht die volle Einrichtung leichter verkäuflich. Und die Objekte, die nie ein Staging-Budget hatten, werden zahlende Kunden statt verpasster Chancen.
Funktioniert es auch bei bewohnten und vollgestellten Häusern?
Ja. Fahre zuerst einen Entrümpel-Durchgang, um den Raum digital zu leeren, und richte das leere Ergebnis dann in deinem Stil ein. Die Originalfotos bleiben im Objekt-Workspace unangetastet, und jede Version liegt neben der Quelle.
Kann die KI in meinem eigenen Staging-Stil einrichten?
Ja. Erstelle einen Custom Style aus einem schriftlichen Briefing und Referenzfotos deiner eigenen Einrichtungen — Twelve Lumens generiert Palette, Moodboard und Beispielbild, die du verfeinern kannst. Dein Tarif enthält ein monatliches Kontingent an Custom Styles, plus mehr als sechs Preset-Stile.
Wie viele eingerichtete Fotos bekomme ich pro Projekt?
Jedes bezahlte Objekt enthält 50 KI-Bilder — genug für ein ganzes Haus in mehr als einem Stil. Ein 2K-Export zählt als zwei Bilder, und Extra-Bilder-Pakete fangen intensive Monate ab, ohne dass du den Tarif wechseln musst.
Können Makler und Verkäufer die eingerichteten Fotos sehen?
Ja, ganz wie du willst: Teile eine Showcase-Seite öffentlich oder hinter einem Passwort, oder lade Makler direkt in den Workspace ein — Teammitglieder sind auf Pro und Business unbegrenzt. Showcase-Seiten kennzeichnen virtuell eingerichtete Bilder standardmäßig.